Wie ein St. Martin

Immer noch begleitet uns der Gedanke des heiligen St. Martin in unserem Alltag. So wollte Sam gestern so gerne auf den Baum klettern, hatte jedoch nur seine „guten“ Schuhe dabei. Also findet Mads Fiete die Lösung indem er ihm anbietet, „du kannst meine Gummistiefel leihen, das ist dann wie ein St. Martin“.

Langsam gehen wir in die Vorbereitung der besinnlichen und Weihnachtszeit, das Teilen wird uns weiterhin beschäftigen. Das Weihnachtszimmer wird eingerichtet, wir prüfen, welchen Weihnachtsschmuck wir haben und was repariert werden kann.Düfte spielen eine große Rolle, so dass wir selber Duftsäckchen aus Tannenzweigen herstellen und die heimelige Zeit genießen können.

Erntedankfest

Das Erntedankfest wurde in diesem Jahr mit einem Ernetdankgottesdienst in der ev. Kirche Schnathorst eingeleitet. Dann sind wir gemeinsam zu unserer Obstwiese gewandert, wo uns ein wunderschöner Gabentisch erwartet hat. Das Brot haben wir geteilt und die wunderbaren Früchte bewundert. Auf zahlreichen Picknickdecken gab es Teile-Picknick.

 

Adieu und alles Gute

Die Baucamp-Studenten packen ihre Koffer und nehmen mit: ein bisschen Hüllhorster Kultur, Eindrücke von der Zwergennest-Arbeit, das Gefühl etwas Gutes getan zu haben.

Wir bedanken uns für die harte Arbeit, hatten ein schönes Abschiedsfest und freuen uns jetzt, gemeinsam mit den Kindern die Obstwiese (neu) zu entdecken. Tengern international hat uns gut gefallen. Mal sehen, was wir für ein nächstes Baucamp so vorhaben.

Experten für Baucamp

Puh, warm ist es. Gut, dass Kottmeier uns das Wasser für die zwei Wochen Baucamp gespendet hat. Die Teilnehmer des Baucamps ackern – im wahrsten Sinne des Wortes – und fallen abends nach getaner Arbeit müde ins Bett.

Viel ist schon geschafft: Die Feuerstelle und das Hochbeet sind fertig, auch der Lehmofen hat schon das erste Mal gebrannt. Mit dem Zaun kommen wir gut voran und unsere Komposttoilette nimmt Formen an.

Eingewöhnung hat gestartet

Nach den Ferien ist Zeit für Eingewöhnung. Zum einen für uns alle, uns wieder zu finden, herauszufinden, wer jetzt in der Schule ist und wer neu ins Zwergennest gekommen ist.

Zum anderen findet die schöne, aber auch aufregende Eingewöhnung ins Zwergennest statt. Hier arbeiten wir nach dem Berliner Modell, einer sanften Eingewöhnung, die eine feste Bindung zu einer Bezugserzieherin voraussetzt, bevor eine Trennung von den Eltern stattfindet.

Herzlich willkommen, neue Zwergennest-Kinder.

So schön war es.

Liebe Kinder, liebe Eltern, liebes Team, liebe BesucherInnen und Besucher,

ihr alle habt unser Jubiläum zu einem sehr schönen Tag gemacht. Danke für viele fleißige Hände, gute Gespräche, viele Erinnerungen und viel Freude am 25. Jubiläum des Zwergennests.

Euer Carsten

 

 

Der Ältestenrat hat getagt

Wer kennt das Wort Ältestenrat und was könnte es bedeuten? „Also, es hat etwas mit einem Fahrrad zu tun“, sagt Timo.

Marla findet „es heisst vermutlich Rat, weil jemand dir etwas raten möchte“.

Nachdem die Bedeutung geklärt ist und ein Ältestenrat gebildet wurde, der aus den „Schulkindern“ des Zwergennests besteht, wird besprochen, wie die Nutzung des Bücherzimmers für alle möglich wird. Die Problematik stellte sich, da immer mehr Bücher kaputt gegangen sind.

Mittlerweile haben sich die Schulkinder überlegt, dass es Öffnungszeiten mit festem Personal gibt und die Betreuung wird wechselweise übernommen. Auch Leseregeln gibt es und der Zustand der Bücher wird beim Anschauen kritisch beäugt und bei Bedarf Reparaturen angefertigt. Aber am Schönsten sind: Die Buchtipps! 

Phil gefallen die Bilder des Buches „Was wächst denn da?“  von Satomi wirklich gut . Echt.

Welche Technik die Autorin angewandt hat und deshalb gefällt ihre Art zu zeichnen den Kindern? Das schauen wir uns morgen an.