Kinder lassen Tannenspitzen fliegen

In Anlehnung an das Tannenbaum-Weitwerfen des CVJM, veranstalteten die Kinder und Erzieherinnen des Zwergennestes Tengern ihr erstes Tannenspitzenweitwurffest.

„Was geschieht mit den Tannenbäumen nach Weihnachten?“ Darüber machten sich die Kinder des Zwergennestes Tengern gedanken. Merle und Jost berichteten, dass ihr Baum für das Tannenbaumweitwurfen des CVJM abgeholt wurde.

„Der ganze Baum ist schwer, aber die Spitze könnten Kinder werfen“, stellt Merle fest. Der Gedanke daran begeisterte die Kinder so sehr, dass diese daraus ein ganzes Fest machen wollten.

Was zu einem gelungenem Fest gehört, wissen diese auch. Waffeln, Kinderpunsch und festlicher Schmuck. So wie bei einem Weihnachtsmarkt. Dann kam die Idee einen letzten Weihnachtsmarkt rund um das Tannenspitzenweitwerfen zu veranstalten. Gemeinsam wurden Waffeln gebacken, Kinderpunsch vorbereitet, die Verkaufsstände aufgebaut und festlich Geschmückt.

Nichtmal Sturmtief „Frederike“ konnte die motivierten Zwerge aufhalten. Kurzerhand wurde das Fest in den „Nestraum“ verlagert.

Jedes Kind legte mit einem Klebestreifen seine eigene Ziellinie fest. Es sollte kein Wettkampf, sondern ein Spiel zur Selbsteinschätzung werden. Mit Trommelwirbel und unter Applaus erreichte jedes Kind sein Ziel. Zum Abschluss gab es Medaillen aus Keksen.

„Meine Spitze ist bis an die Wand geflogen“, berichtet Emilian stolz. „Meine Spitze ist weiter geflogen als mein Klebestreifen“, berichtet Feline. Am nächsten Tag beim Reflektionsgespräch waren sich die Kinder einig. Auch nächstes Jahr wollen sie das Tannenspitzenweitwurffest feiern.

Dieser Artikel ist ebenfalls am 01.02.2018 in der NW erschienen.

Gemeinsames Frühstück in Barres Brauwelt

Unter dem Motto „Gemeinsam Stärken“ trafen sich am 28. Januar Eltern, Kinder und Team bei einem gemeinsamen Frühstück im „Alten Lagerkeller“ der Brauerei Barre um einen Rückblick auf des letzte Jahr schweifen zu lassen, aber auch um auf das kommende Jahr zu schauen. Denn dieses wird durch den Anbau zur Aufnahme einer dritten Gruppe ein besonderes Jahr für das Zwergennest.

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Der Muttertag

Ein kleines Mädchen und sein Vater gehen durch die graue Stadt. Aber es ist nicht alles grau, überall wachsen in Ritzen zwischen Pflastersteinen Blumen. Nur das kleine Mädchen hat Augen dafür. Das kleine Mädchen pflückt hier und da eine Blume und macht anderen eine Freude damit.

Leni findet: „Der Maler hat zwei Geschichten in dem Buch gemalt, erst ist alles grau und wenn das Mädchen anfängt die Blumen zu verschenken, wird alles immer bunter. „

Ich konnte es nicht kindgerecht vermitteln, Leni schon. Danke Leni.